Das iPad ist ein stylisher Tablet-PC, der mittlerweile in der zweiten Generation erhältlich ist. Damit kann man sicher sein, dass die Kinderkrankheiten überwunden sind, und dass man mit einem modernen, zeitgemäßen Gerät arbeitet.
Der Hauptzweck des iPads ist es natürlich, mobil im Internet zu surfen. So kann man unterwegs E-Mails lesen und bearbeiten, die Präsentation für den nächsten Tag vorbereiten oder auch hin und wieder ein Spiel spielen. Außerdem stehen für jeden nur denkbaren Zweck Apps zur Verfügung, die dem User das Leben erleichtern. Um mit dem iPad im Internet zu surfen, gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten:

W-Lan

Das iPad ist mit einem W-Lan-Modul ausgestattet. Das bedeutet, dass man überall, wo ein drahtloser Internetzugang vorhanden ist, ins Internet einsteigen kann. Oft sind die Hotspots sogar kostenlos, wie es zum Beispiel bei McDonalds oder Starbucks der Fall ist. Manchmal muss man auch dafür bezahlen, die Abrechnung erfolgt in der Regel über die Kreditkarte.

SIM-Karte

Die „besseren“ – und damit auch hochpreisigeren – iPad-Modelle sind mit einem Micro-SIM-Schacht ausgestattet, in den man die SIM-Karte eines beliebigen Netzbetreibers stecken kann. Somit surft man über UMTS im weltweiten Netz. Es gibt die Möglichkeit, einen iPad Datenvertrag abzuschließen, oder man greift auf ein Prepaid-Paket zurück, bei dem man dann auch nur das Datenvolumen bezahlt, das man tatsächlich benötigt. Die Entscheidung ist abhängig vom persönlichen Surfverhalten und kann leider nicht generell beantwortet werden.